Posts tagged ‘Kollektiv-Vertrag’

Online-Journalisten bleiben Thema bei KV-Verhandlungen


In einer Konferenz der BetriebsrätInnen praktisch aller österreichischen Medien haben die BetriebsrätInnen dem Präsidium der Journalistengewerkschaft in der GPA-djp einen klaren Auftrag erteilt. Gegenstand der Beratungen in Wien waren die seit einiger Zeit laufenden Versuche der Herausgeber, aus dem JournalistInnenkollektivvertrag zu flüchten. Jüngster Anlassfall sind die Vorgänge im „WirtschaftsBlatt“. ++++

Diese Ausgliederungen geschehen vor dem Hintergrund angelaufener Verhandlungen über einen neuen Rahmenkollektivvertrag für JournalistInnen. Einstimmig fordern die BetriebsrätInnen, dass bei den KV-Verhandlungen Mindeststandards eingehalten werden. Konkret: Der Geltungsbereich eines künftigen KV muss unmissverständlich definiert sein und weiter gehen als bisher – künftige Regelungen müssen Online-JournalistInnen einbeziehen, Umgehung der Fürsorgepflicht der Arbeitgeber verhindern und freie MitarbeiterInnen deutlich besser als bisher schützen.  Zudem muss durch eine künftige Regelung verhindert werden, dass Schlupflöcher existieren, um aus dem KV zu flüchten. Diese Bestimmungen müssen sicherstellen, dass es nicht einzelnen Betroffenen überlassen bleibt, gegen KV-Flucht vorzugehen.

In der Präsidiumssitzung der Journalistengewerkschaft heute  Mittwoch wurden diese Aufträge einstimmig beschlossen. Ebenso einstimmig hat das Präsidium dem Betriebsrat des „WirtschaftsBlatts“  gewerkschaftlichen Rechtsschutz für den Fall zugesichert, dass rechtliche Schritte gegen eine Ausgliederung von Redaktionsmitgliedern zu ergreifen sind. Eine solche Ausgliederung ist vom „WirtschaftsBlatt“-Vorstand für den 1. Oktober angekündigt worden. Von den BetriebsrätInnen und ihrer Gewerkschaft  werden alle erforderlichen Schritte für allfällige Kampfmaßnahmen eingeleitet. Gleichzeitig bekennt sich die Journalistengewerkschaft zu den Verhandlungen für einen neuen Kollektivvertrag, die nun endlich forciert weitergeführt werden müssen. Die Gewerkschaft wird dem Herausgeberverband (VÖZ) noch heute einen Terminvorschlag übermitteln.

Sowohl BetriebsrätInnen als auch die Gewerkschaft kritisieren die jüngste Vorgangsweise der Herausgeber auf das Schärfste. „Sie gefährdet den sozialen Frieden, die Sozialpartnerschaft und verstößt massiv gegen den üblichen Umgang“, so Franz C. Bauer, Präsident der Journalistengewerkschaft. „Und vor allem ist der Versuch, JournalistInnen in Gewerbekollektivverträge zu drängen, ein Anschlag auf die Freiheit von Medien und damit auf die Demokratie selbst. Hier geht es nicht nur um gefährliche wirtschaftliche Schlechterstellung vieler, hier geht es um Grundrechte.“

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9. September 2009 at 7:35 pm 1 Kommentar

Online-RedakteurInnen vertraglich nicht anerkannt!


Online-Journalismus in Österreich: Umfrage der Journalistengewerkschaft in der GPA-djp und der Mediengruppe Online

Die erste Umfrage, die die Arbeits- und Vertragssituation der Online-JournalistInnen in Österreich untersucht hat, zeigt: Obwohl eine große Mehrheit redaktionell tätig ist und eigene Geschichten produziert, werden sie vertraglich nicht als RedakteurInnen anerkannt. Betroffen davon sind sowohl Angestellte als auch freie MitarbeiterInnen.
Die Medienhäuser haben ihre Online-Abteilungen in den vergangenen Jahren zum größten Teil ausgegliedert und betreiben dadurch »Kollektivvertragsfl ucht«. Die Online-JournalistInnen unterliegen so mehrheitlich nichtjournalistischen Kollektivverträgen wie IT oder Werbung, zudem fehlen in ihren Dienstverträgen überwiegend Hinweise auf
das Journalistengesetz.

„Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, wie wichtig es ist, dass sich die Gewerkschaft diesem Bereich künftig verstärkt widmet“, kommentiert Franz C. Bauer, Vorsitzender der Journalistengewerkschaft/Wirtschaftsbereich 25 (Medien) in der GPA-djp die Ergebnisse der Studie. „Die unfaire und inadäquate Behandlung der Kolleginnen und Kollegen
in den Online-Redaktionen greift nicht nur deren wirtschaftliche Basis an, sondern stellt auch eine ernste Bedrohung für die Meinungsfreiheit in Österreich dar“, so Bauer weiter. Im Online-Bereich herrsche derzeit noch »Wildwest-Mentalität«. Nur eine starke Gewerkschaft könne hier für entsprechende kollektivertragliche Rahmenbedingungen
sorgen.

80 Prozent schreiben eigene Geschichten

Dass die Online-RedakteurInnen tatsächlich JournalistInnen sind, geht aus den Ergebnissen der Umfrage eindeutig hervor. Mehr als 90 Prozent arbeiten überwiegend an den redaktionellen Inhalten ihrer Website, knapp 80 Prozent davon schreiben eigene Geschichten. 60 Prozent führen eigene Interviews, rund 30 Prozent besuchen regelmäßig Pressekonferenzen und drehen eigene Videos für die Website. Dabei gibt es kaum Unterschiede zwischen Angestellten und »Freien«.

Nur Minderheit im richtigen Kollektivvertrag

Von den 132 TeilnehmerInnen der Studie sind 65 angestellt, 61 freie DienstnehmerInnen und sechs arbeiten auf Werkvertrag. Bei 80 Prozent der Angestellten wird laut Angaben ein Kollektivvertrag angewandt, aber nur bei 13,5 Prozent von ihnen ist es der »richtige«, der Journalisten-KV und Redakteurs-KV Tageszeitung. Durch die Ausgliederungen
der Online-Redaktionen von den großen Medienhäusern werden andere KVs angewendet als bei den KollegInnen aus z.B. Printredaktionen, obwohl in beiden Fällen journalistisch gearbeitet wird. Fast zwei Drittel (64 Prozent) der Angestellten Online-Journalisten sind daher mit einem KV von IT und Datenverarbeitung bzw.
Werbung und Marktkommunikation angestellt.

Von den freien Dienstnehmern und WerkvertragsnehmerInnen haben 73 Prozent einen Vertrag mit dem Unternehmen, 24 Prozent keinen, drei Prozent machten keine Angabe.
Bei den Angestellten fi ndet sich nur bei elf Prozent ein Hinweis auf das Journalistengesetz in den Arbeitsverträgen, bei den freien MitarbeiterInnen mit Verträgen ist nur bei acht Prozent ein Hinweis darauf enthalten.

»Ich bin Redakteurin, Online-Redakteurin«

Sind die KollegInnen aus dem Online-Bereich nun JournalistInnen oder nicht? Ein Blick auf die Visitenkarte (80 Prozent aller Angestellten wird eine solche von ihrem Unternehmen zur Verfügung gestellt, bei »Freien« ist das nur zu einem Viertel der Fall), zeigt, dass bei beiden Gruppen als Profession mehrheitlich »RedakteurIn oder Online-RedakteurIn« zu lesen ist. Gar nicht selten sind die Fälle, in denen auf der Visitenkarte gar kein Beruf steht: »Mit dem Zusatz ‚Redakteurin‘ würde man ja zugeben, dass ich Journalistin bin, was nicht mit dem IT-Kollektivvertrag zusammen passt«, hat eine Studienteilnehmerin dazu angemerkt.
Um mehr über das Selbstverständnis der KollegInnen zu erfahren, wurden sie auch gefragt, mit welcher Berufsbezeichnung sie sich selbst auf einer Party vorstellen würden: »JournalistInnen« und »Online-RedakteurInnen« haben sie dabei am öftesten genannt. Einige Antworten spiegelten das nach wie vor bestehende Wertigkeitsgefälle im Journalismus: »Ich arbeite beim Kurier (andere: ohhh, ahhhh), beim Onlinekurier (asoooo)« und frei nach James Bond: »Ich bin Redakteurin, Online- Redakteurin.«


Elf Euro in der Stunde

Die Umfrage hat auch die wirtschaftliche Situation der Online-JournalistInnen untersucht. Rund die Hälfte der Angestellten verdient zwischen 1.500 und 2.500 Euro Brutto, wobei drei Viertel davon Vollzeit (ab 38 Stunden) beschäftigt sind. Bei den »Freien« (43 Prozent Vollzeit) verdient über die Hälfte zwischen 1.000 und 2.000 Euro, 25 Prozent bis zu 1.000 Euro, 15 Prozent zwischen 2.000 und 2.500 Euro. Da viele »Freie« teilzeitbeschäftigt sind, ist ihr Verdienst aber relativ zu sehen. Der meist genannte Stundensatz für »Freie« liegt zwischen 11 und 12 Euro.

Die offi zielle Arbeitszeit laut Vertrag beträgt bei der Mehrheit aller Befragten 40 Stunden, die tatsächliche Arbeitszeit ist allerdings deutlich höher: Ein Drittel arbeitet zwischen 40 und 45 Stunden, 20 Prozent zwischen 45 und 50 Stunden.


Statistisches zur Umfrage

Die Online-Umfrage wurde von der Journalistengewerkschaft in der GPA-djp in Zusammenarbeit mit der Mediengruppe Online erstellt und von Dezember 2008 bis Anfang Februar 2009 durchgeführt. Ihre Ergebnisse sind nicht repräsentativ, wir halten sie aber für signifi kant, da den Fragebogen insgesamt 132 Personen ausgefüllt haben. Die meisten stammen aus den großen Medienhäusern wie kurier.at, DiePresse.com, kleine.at, ORF.at und derStandard. at. Wichtig waren aber auch Beiträge aus anderen Online-Redaktionen (u.a. volvoclub.at, sportnet und Wirtschaftskammer).

Die Geschlechterverteilung liegt bei genau 50:50. Über die Hälfte aller Befragten ist zwischen 20 und 30 Jahre alt, ein knappes Drittel zwischen 31 und 40, die »Freien« sind tendenziell jünger als die Angestellten. Die überwiegende Mehrheit der Befragten gibt als Dienstort Wien an, gefolgt von der Steiermark und Niederösterreich. 62 Prozent der Angestellten und 54 Prozent der Freien haben ein abgeschlossenes Hochschulstudium, fünf bzw. neun Prozent einen FH-Abschluss.

27. Mai 2009 at 2:56 pm 3 Kommentare

Die schwedischen Klickhuren


Eine ganz neue Lohnpolitik bei einem Online-Portal in Schweden: Bei der schwedischen Internetzeitung „Nyheter24“ entscheidet die Zahl der Leser darüber, wie viel der Autor an einem Artikel verdient.

Ganzer Artikel auf taz.de

„Unser Lohnsystem soll widerspiegeln, wie tüchtig jemand ist. Wie viele tatsächlich an dem interessiert sind, was der Mitarbeiter produziert.“ So verteidigt Patrik Sandberg, verantwortlicher Herausgeber der Internetzeitung Nyheter24, gegenüber der Zeitung des schwedischen Journalistenverbands, sein neues Entlohnungssystem. Das gründet einfach auf der Zahl der User, die auf die Texte der einzelnen JournalistInnen klicken.

Letztendlich entscheiden also die Leser, wie viel ein Mitarbeiter bei Nyheter24 verdient. Neben einem Grundlohn, der – was man offiziell nicht bestätigen will – bei umgerechnet etwa 1.500 Euro liegen soll, ist dieser „erfolgsabhängige“ Lohnanteil für die MitarbeiterInnen als Anreiz gedacht, darüber zu berichten, „was die Leute interessiert“, so Sandberg: „Das ist ein einfaches Lohnsystem und wir sind ein kommerzielles Produkt.“

In Österreich läuft die Entwicklung hoffentlich in die andere Richtung: Hier will die GPA-djp die Online-Journalisten sobald wie möglich in den Journalistenkollektiv holen. Und bei den ersten Sitzungen zu den Kollektivvertrags-Verhandlungen sind erstmals drei Online-Journalisten im beratenden Gremium der GPA.

Solche Bezahlmodelle höhlen nicht nur die Kollektivvertragsrechte der Online-Journalisten aus, sondern führen auch dazu, dass nur mehr die Reichweite zählt und die journalistische Qualität absolut flöten geht.

Das muss man wohl im Auge behalten.

19. März 2009 at 11:37 am 2 Kommentare

Online-Umfrage: Überblick über Österreichs Onlinebranche


Ausgangsposition der Online-Umfrage

Das Wort „Online“ löst in Teilen des Journalismus nach wie vor ambivalente Gefühle aus, Ängste wie auch Hoffnungen. Das Internet bedrohe auf der einen Seite die „alten“ Medien, weil es deren News-Kompetenz übernommen hat, das Inseratengeschäft vereinnahmt und journalistische Kriterien angeblich unterwandert. Auf der anderen Seite befinde sich hier der einzige Wachstumsbereich für Anzeigen, ermögliche Online unmittelbare Interaktion mit den Usern, liege hier die Zukunft.

Für die Gegenwart ist eines mit Sicherheit zu konstatieren: Den meisten, die in Österreich journalistisch im Internet tätig sind, geht es verglichen mit ihren Kolleginnen und Kollegen in den „alten“ Medienhäusern schlechter. Häufig wurden die Online-Redaktionen aus den Stammhäusern ausgegliedert. Deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten – soweit sie überhaupt angestellt sind – vielfach mit Kollektivverträgen der Werbung und Marktkommunikation oder IT. Unter das Journalistengesetz fallen nur die wenigsten. Das sind zumindest die häufigsten Antworten, die man zu hören bekommt, wenn man heute Kollegen und Kolleginnen aus den Onlinebereichen zu ihrem Status Quo befragt. Wie sich deren Situation in Österreich tatsächlich gestaltet, ist unklar.

Für einen Teil der „Onliner“ hat das Medienhaus Wien 2007 eine Umfrage durchgeführt: 250 von 7.000 Journalistinnen und Journalisten des Landes arbeiten ihr zufolge ausschließlich fürs Internet. Statistisch betrachtet sind sie zwar jünger, besser ausgebildet und es finden sich mehr Frauen unter ihnen. Aber sie sind weniger sicher beschäftigt und verdienen weniger als ihre Kollegen in anderen Medien. So verdienstvoll die Studie des Medienhauses Wien war, so hat sie doch nur jene „Onliner“ berücksichtigt, die eine Anbindung an etablierte Medienunternehmen haben und auf die der kollektivvertraglich und gesetzlich festgelegte Begriff „Journalist/Journalistin“ zutrifft. Nicht erreicht wurde die große Gruppe von Personen, die ähnliche Tätigkeiten für Nicht-Medienunternehmen verrichten und dabei nicht selten Presseausweise nutzen. Auch blieben Fragen zu Arbeitszeit, redaktionellen Aufgaben, Fort- und Weiterbildung unberücksichtigt.

Aus diesem Grund haben die Initiative „Mediengruppe Online“ und die GPA-Journalistengewerkschaft Anfang des Jahres eine Online-Umfrage durchgeführt, mit der diese Leerstellen gefüllt werden sollen. Ziel war es, einen Überblick über die österreichische Onlinebranche zu erhalten und die arbeits- und gehaltsrechtliche Situation der „Onliner“ zu dokumentieren. Mit diesem gesicherten und völlig neuen Datenmaterial sollen nun Strategien für künftige KV-Verhandlungen entwickelt werden.

Leider verzögert sich die Auswertung der Umfrageergebnisse zum Thema Online-Journalismus bis Ende Mai. Grund dafür sind derzeit laufende Mobilisierungsmaßnahmen der Belegschaften im Medienbereich (JournalistInnen und ArbeiterInnen in Druckereien), um bestehende arbeitsrechtliche Standards abzusichern.

Die Journalistengewerkschaft in der GPA-djp bittet um Verständnis und bedankt sich gemeinsam mit der Mediengruppe Online für Eure Mithilfe.

Mediengruppe Online

11. März 2009 at 7:22 pm Hinterlasse einen Kommentar

Die Gewerkschaft und die Online-Journalisten


Die Gewerkschaft ist für alle da! Oder doch nicht? Auf der Homepage unserer Vertretung kommen wir zwar nicht explizit vor, aber zwischen den Zeilen les ich auch den Online-Journalismus.

Hallo Gewerkschaft, wir kommen!

***

Service für Sie
Es gibt vieles, für das es sich lohnt organisiert zu sein.

Die GPA-DJP ist die mitgliederstärkste Gewerkschaft innerhalb des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und vertritt die Interessen aller Angestellten, Lehrlinge, SchülerInnen und StudentInnen sowie JournalistInnen und alle ArbeitnehmerInnen im Graphischen Gewerbe und der Papier und Pappe verarbeitenden Industrie.

Entsprechend vielfältig und umfangreich sind auch die Serviceleistungen der GPA-DJP.

Zur Homepage der Gewerkschaft

17. Januar 2008 at 12:38 pm Hinterlasse einen Kommentar

Vernetzung: Das 4. Medientreffen


Über 30 Online-Journalisten sind am Dienstag dem Ruf der Mediengruppe Online gefolgt und trafen sich im 7*Stern. Neben einer Vorstellung der Aktivitäten und Forderungen der Mediengruppe kam auch eine Podiumsdiskussion zustande. Nicht zuletzt wurde der Abend für Vernetzungs-Aktivitäten genutzt.

Bilder des Abends präsentieren wir hier:

Mehr: Gedanken von Günter Felbermayer (DiePresse.com)über das 4. Medientreffen.

Erfolg oder Misserfolg? Diese Frage stelle ich mir heute, einen Tag nach dem absolvierten 4. Medientreffen. Erstmals wurden Forderungen präsentiert, wurde die Diskussion in Bahnen gelenkt.

Von dieser Seite ein Erfolg. Der Erfolg wird sich aber noch in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten weisen müssen.

Und das macht mich nachdenklich – war das jetzt wirklich die Initialzündung, der Anstoß zum Nachdenken, der Anstoß zum „Widerstand“?

(mehr …)

28. November 2007 at 8:18 pm 4 Kommentare

Nachrichten aus den USA – Betrifft: Gewerkschaft


die journalisten – nun mehr mediengewerkschaft – weiß noch nicht wirklich was sie machen soll mit uns. ich soll nun nach möglichkeit mit euch und mit der gpa ein konzept bzw. einen verein auf die beine stellen, der sich organisiert – was ja eigentlich schon passiert, nur noch ohne verein. die gpa würde wenn wir das wollen unter anderem auch online-umfragen bereit stellen und so einmal herausfinden wie es so in der branche aussieht.

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5. November 2007 at 11:13 pm Hinterlasse einen Kommentar

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