Qualität statt „Millionenraub“

9. Januar 2008 at 11:25 pm Hinterlasse einen Kommentar


Brandeins schrieb schon im Dezember unter dem Titel „Millionenraub“: „Gemessen an der Zeit, die Menschen mit Medien verbringen, verdient die Print-Branche überproportional viel Geld, und das wird nun umverteilt.“

Und – aber Achtung das gilt für Deutschland: „Von 1999 bis 2006 fielen die Netto-Werbeeinnahmen der Zeitungen um 25 Prozent von 6 auf 4,5 Milliarden Euro, während Online-Angebote von 77 auf 495 Millionen Euro zulegten.“ Und hier der Schluss: „Das Heil aber, da sind sich plötzlich alle einig, liegt nun in der Qualität der journalistischen Erzeugnisse.“

Hier der komplette Text.

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Noch mehr Senf zum 4. Medientreffen Boulevardisierung von Nachrichtenseiten im Internet?

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